Carl Mies
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Leistungswettbewerb: Ein Sieg mit sehr guten Aussichten

Drei Fragen an den 1. Landessieger Carl Mies, Fliesen-, Platten-, und Mosaikleger aus Anröchte

„Ein Sieg beim Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks macht nicht nur die jungen Teilnehmer stolz, sondern auch diejenigen, die sie Tag für Tag unterstützen und an sie glauben: Die Eltern, Freunde und selbstverständlich die Ausbildungsbetriebe. Mit dem Erfolg haben unsere Preisträger nicht nur beste Aussichten auf eine zukunftsstarke Karriere im Handwerk. Sie sind auch Vorbild für viele andere junge Menschen.“, sagt Carsten Harder, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer (HWK) Dortmund.

Zehn erste Landessieger*innen des Leistungswettbewerbs des Deutschen Handwerks 2020 stammen aus dem Kammerbezirk der Handwerkskammer (HWK) Dortmund. Einer von Ihnen ist der 20-jährige Fliesen-, Platten-, und Mosaikleger, Carl Mies, der seine Ausbildung bei Fliesenlegermeister Markus Mies in Anröchte absolviert hat:

 

Carl Mies
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Warum haben Sie sich für Ihren Beruf entschieden?

Mein Vater hat mich seit meinem dritten Lebensmonat mit auf die Baustelle genommen. Durch die prägende positive Erinnerung war für mich somit früh klar, dass ich Fliesenleger werden möchte.

Was lieben Die an Ihrem Beruf?

Am Ende eines jeden Arbeitstages sieht man, was man selbst geschafft bzw. gestaltet hat, jede Baustelle ist anders. Besonders im Bereich der Sanierung, wird man jeden Tag vor neue Herausforderungen gestellt, diese zu bewältigen macht mir besonders Freude.

Worauf sind Sie besonders stolz?

Für mich ist das Besondere am Beruf, dass man etwas Sichtbareres für viele Jahre erschafft. Die Kunden wechseln oft dreimal ihr Auto, bevor sie wieder ihr Bad erneuern, diese Langlebigkeit meiner Arbeit erfreut mich jeden Tag aufs Neue.

 

Info: Wer beim Wettbewerb mitmachen möchte, muss die Gesellenprüfung mindestens mit der Note gut bestanden haben und darf das 28. Lebensjahr nicht vollendet haben. Den besonders Begabten winke zudem ein Stipendium der „Stiftung Begabtenförderungswerk berufliche Bildung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung in Höhe von 8.100 Euro.

Mehr Infos zum PLW gibt’s hier.

 

 

Brillowski, Kätrin

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