Jan Lukas Köster
Privat
Jan Lukas Köster

Leistungswettbewerb: Ein Sieg mit sehr guten Aussichten

Drei Fragen an den 1. Landessieger Jan Köster, Maurer aus Soest

„Ein Sieg beim Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks macht nicht nur die jungen Teilnehmer stolz, sondern auch diejenigen, die sie Tag für Tag unterstützen und an sie glauben: Die Eltern, Freunde und selbstverständlich die Ausbildungsbetriebe. Mit dem Erfolg haben unsere Preisträger nicht nur beste Aussichten auf eine zukunftsstarke Karriere im Handwerk. Sie sind auch Vorbild für viele andere junge Menschen.“, sagt Carsten Harder, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer (HWK) Dortmund.

Zehn erste Landessieger*innen des Leistungswettbewerbs des Deutschen Handwerks 2020 stammen aus dem Kammerbezirk der Handwerkskammer (HWK) Dortmund. Einer von Ihnen ist der 21-jährige Maurer Jan Köster, der seine Ausbildung bei der M. MEISTER-Bau GmbH in Lippetal absolviert hat:

 

Jan Lukas Köster
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Warum haben Sie sich für Ihren Beruf entschieden?

Nach dem Abitur habe ich ein Maurer-Praktikum gemacht, was mit sehr viel Spaß gemacht hat. Danach habe ich mich direkt für die Ausbildung entschieden. Dies ist rückwirkend betrachtet definitiv die richtige Entscheidung gewesen. Außerdem hat man nach abgeschlossener Ausbildung noch viele Chancen sich persönlich weiterzubilden. Dies kann man ganz nach persönlichem Interesse gestalten.

Was lieben Die an Ihrem Beruf?

Die tägliche Arbeit im Freien gefällt mir gut. Man hat einen sehr abwechslungsreichen Berufsalltag und kreiert mit den Kollegen ihm wahrsten Sinne des Wortes jeden Tag etwas Neues. Es ist immer wieder schön zu sehen was man an einem einzelnen Tag zusammen geschafft hat. Außerdem macht mir die Arbeit an den teilweise komplexen Maschinen sehr viel Spaß.

Worauf sind Sie besonders stolz?

Wenn man vor seiner fertiggestellten Aufgabe steht und sagen kann: „Das ist meine persönliche Leistung, das habe ich/wir gebaut!“ Oft fahre ich an Häusern vorbei und erinnere mich an die Baustelle zurück. Davon erzähle ich gerne auch meinen Freunden oder der Familie, dann immer interessiert lauschen und meine Arbeit „live“ betrachten können.

  

Info: Wer beim Wettbewerb mitmachen möchte, muss die Gesellenprüfung mindestens mit der Note gut bestanden haben und darf das 28. Lebensjahr nicht vollendet haben. Den besonders Begabten winke zudem ein Stipendium der „Stiftung Begabtenförderungswerk berufliche Bildung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung in Höhe von 8.100 Euro. 

Mehr Infos zum PLW gibt’s hier.



 

Brillowski, Kätrin

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