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HWK Dortmund

Nachwuchssicherung als wichtige Aufgabe der nächsten Jahre

HWK-Führungsspitze im Gespräch mit Jörg Blöming (MdL)

Digitalisierung, Bürokratieabbau und die duale Berufsausbildung im Handwerk – das waren die Kernthemen eines Austauschs der HWK Führungsspitze mit dem Landtagsabgeordneten Jörg Blöming (CDU).

„Die Ausbildung im Handwerk hat unter der Corona-Pandemie stark gelitten“, so Kammer-Präsident Berthold Schröder. „In diesem Jahr konnten wir zwar leichte positive Tendenzen verzeichnen, aber die Nachwuchssicherung bleibt eine der großen Herausforderungen der nächsten Jahre.“ Schon jetzt würden vielerorts Handwerker*innen fehlen. „Darum müssen die berufliche und die akademische Bildung endlich sichtbar gleichgestellt werden, damit die Jugendlichen die guten Karrierechancen im Handwerk besser wahrnehmen.“

Auch beim Thema Bürokratieabbau gebe es noch einiges zu tun. Schröder: „Die Unternehmerinnen und Unternehmer im Handwerk brauchen wieder mehr Kapazitäten, um ihrem eigentlich Geschäft nachzugehen. Daher begrüßen wir es, dass die Landesregierung jetzt die Entfesselungspakete VII und VIII auf den Weg gebracht hat. Positiv bewerten wir, dass die Pakete ebenfalls das Vorantreiben der Digitalisierung in den Fokus nehmen, zum Beispiel mit der Entwicklung eines digitalen Gewerbeamtes.“  

„Ein Beruf im Handwerk ist breit und vielfältig. Handwerk heißt mit Händen, Geschick und Köpfchen arbeiten. Gerade deshalb möchte ich dafür werben, sich für eine Ausbildung im Handwerk zu entscheiden,“ erklärt der CDU-Landtagsabgeordnete Jörg Blöming aus Erwitte, der auch Sprecher der CDU-Landtagsfraktion NRW im Haushalts- und Finanzausschuss (Unterausschuss Personal) ist.

Jennifer Brox

Jennifer Brox

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