Impfen
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Unkomplizierte Angebote auch für Auszubildende wichtig

HWK-Präsident Berthold Schröder appelliert an Impfbereitschaft

Fast die Hälfte der Bevölkerung in Nordrhein-Westfalen ist mittlerweile vollständig geimpft, doch das Tempo hat spürbar nachgelassen. Und das, obwohl die Inzidenzzahlen wieder steigen. An genügend Impfstoff mangelt es nicht. An Möglichkeiten, in Arztpraxen oder Zentren geimpft zu werden, auch nicht.

Vor diesem Hintergrund appelliert Präsident Berthold Schröder von der Handwerkskammer (HWK) Dortmund an die Impfbereitschaft der Beschäftigten im Handwerk: „Wir werden die Pandemie nur in den Griff bekommen, wenn sich möglichst viele impfen lassen. Hygienekonzepte und Tests sind wichtig, aber wirksam eindämmen lässt sich Corona nur durch eine ausreichend hohe Immunisierung der Bevölkerung.“ Wer sich impfen lasse, zeige sich solidarisch mit der Gesellschaft und trage ganz konkret zu sicheren und gesunden Betriebsabläufen bei.

Präsident Handwerkskammer Dortmund
HWK Dortmund
Präsident Handwerkskammer Dortmund

Im Interesse eines beschleunigten Impfprozesses bittet der HWK-Präsident die mehr als 20.000 Unternehmer im Kammerbezirk Dortmund, gerade auch Auszubildenden die Chance zu geben, sich möglichst zeitnah und unkompliziert impfen zu lassen.

Schröder: „Alle Möglichkeiten zur Steigerung der Impfquote müssen konsequent genutzt werden, um die vierte Welle nicht weiter rollen zu lassen. Wir dürfen keinen weiteren Lockdown riskieren! Jeder, der sich impfen lässt, leistet einen wichtigen Beitrag zur Normalisierung des Lebens in Familie, Ausbildung und Beruf.“

Mielke, Jana

Jana C. Mielke

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